Ein Dach saniert man nicht, weil es alt ist, sondern weil es etwas kostet: Wärme, die entweicht, Feuchte, die in die Konstruktion zieht, oder Ziegel, die nach dem nächsten Sturm auf dem Rasen liegen. Wir sehen uns an, was wirklich nötig ist — und was nicht.
Die wenigsten Dächer gehen von einem Tag auf den anderen kaputt. Sie melden sich vorher, man muss nur wissen, worauf zu achten ist:
Wenn Sie eines davon bemerken, lohnt der Blick von außen, bevor Sie Geld in einen neuen Fußboden im Dachgeschoss stecken.
Zuerst wird geschaut, nicht gerechnet. Wie ist die Unterkonstruktion in Schuss? Gibt es eine Unterspannbahn und wie alt ist sie? Wie ist gedämmt? Erst danach lässt sich sagen, ob eine Teilsanierung reicht oder ob die Eindeckung komplett herunter muss.
Alte Eindeckung herunter, Lattung und Sparren prüfen, schadhafte Hölzer ersetzen, Unterspannbahn neu. Danach wird neu eingedeckt — in Ton, Beton oder Schiefer, je nachdem, was zum Haus und zum Ortsbild passt.
Wenn das Dach ohnehin offen ist, ist die Dämmung der günstigste Moment — einmal Gerüst, einmal Baustelle. Ob Zwischensparren, Aufsparren oder eine Kombination sinnvoll ist, hängt an der Sparrenhöhe und daran, ob der Raum darunter ausgebaut ist oder werden soll.
Die meisten Schäden entstehen nicht in der Fläche, sondern an den Übergängen: Kamin, Gaube, Kehle, Traufe, Wandanschluss. Diese Punkte machen wir selbst — unsere Spenglerarbeiten gehören zum Sanierungsprojekt dazu.
Fördermittel mitdenken, bevor es losgeht. Für die Dämmung im Rahmen einer Dachsanierung gibt es Förderprogramme — die meisten müssen aber vor Beginn der Arbeiten beantragt werden. Zu unseren Energiekonzepten gehören Beratung, Planung und die Anträge. Sprechen Sie uns früh darauf an, das ist der Punkt, an dem am meisten Geld liegen bleibt.
Eine typische Dachsanierung am Einfamilienhaus läuft über mehrere Wochen, wobei das Dach nie länger offen steht als nötig — wir decken abschnittsweise und sichern gegen Wetter. Sie können währenddessen im Haus wohnen bleiben. Den Ablauf besprechen wir vorher, damit Sie wissen, wann das Gerüst kommt und wann es wieder geht.
Die technische Betriebsleitung liegt bei Ralf Schubert. Er sieht sich Ihr Dach selbst an, plant die Sanierung und ist bis zur Abnahme Ihr Ansprechpartner — nicht ein Vertriebsmitarbeiter, der danach nie wieder auftaucht. In den Kundenstimmen auf unserer Startseite fällt sein Name in jeder einzelnen.
Ein Kunde hat es so beschrieben: Das Dach eines fast 100 Jahre alten Hauses wurde gedämmt und neu eingedeckt, die Planung zog sich über ein Jahr — und blieb trotzdem ruhig und verlässlich. Genau so arbeiten wir gern.
Schicken Sie uns Fotos Ihres Daches — per WhatsApp oder direkt im Projekt-Check, dort können Sie auch Pläne und PDF-Unterlagen hochladen. Meist reicht das für eine erste Einordnung, und wir kommen vorbereitet zum Termin.
Wir arbeiten in Potsdam, Babelsberg, Werder (Havel), Schwielowsee, Michendorf, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Teltow und im angrenzenden Berliner Umland.