Kleinmachnow ist für uns kein Punkt auf der Landkarte, sondern ein Ort, an dem drei unserer Bauvorhaben stehen — zwei davon Fachwerkhäuser, die man nicht einfach neu verkleidet, sondern aufarbeitet.
Das Dach wurde energetisch auf einen U-Wert von 0,14 W/(m²K) gebracht, in förderfähiger Ausführung. Parallel dazu haben wir die bestehende Fachwerkfassade aufgearbeitet, neu gestrichen und die Hauseingangstür erneuert. Das Ziel war nicht nur der Wärmeschutz: Der ursprüngliche Charakter des Gebäudes sollte erhalten bleiben. Bei Fachwerk ist das die eigentliche Aufgabe.
Hier ging es vom Dachstuhl bis zum Innenausbau: Dachstuhl- und Dachsanierung, neue Gauben, Fenstererneuerung, Fassadensanierung, Aufarbeitung der Fachwerkelemente und der Innenausbau. Ein Vorhaben, bei dem die Reihenfolge der Gewerke über die Bauzeit entscheidet.
Giebelseitige Erweiterung eines Einfamilienhauses. Ausgeführt wurden Mauerwerksarbeiten, Dachstuhl und Dacheindeckung, eine energetische WDVS-Fassade, eine großzügige Fensterfront, Klinkerverkleidung und die angrenzende Terrasse.
Alle drei Bauvorhaben können Sie sich auf der Startseite ansehen — jeweils mit einem Regler, den Sie durch das Bild ziehen: vorher und nachher aus derselben Perspektive.
Der Bestand hier ist gemischt: Landhäuser aus den zwanziger und dreißiger Jahren, Fachwerk, DDR-zeitliche Bauten und Neubau der letzten dreißig Jahre. Jede dieser Bauweisen reagiert anders, wenn man sie dämmt.
Bei einem Fachwerkhaus etwa entscheidet die Frage, ob von innen oder von außen gedämmt wird, darüber, ob das Holz trocken bleibt. Wer hier dieselbe Lösung einsetzt wie beim Massivbau von 1995, bekommt in ein paar Jahren ein Feuchteproblem, das vorher nicht da war. Genau deshalb schauen wir uns den Bestand zuerst an, bevor gerechnet wird.
Dach und Fassade betrachten wir zusammen. Anschlüsse, Dämmung und Feuchte hören an der Traufe nicht auf — die nächste Schadstelle entsteht meist genau dort, wo zwei Gewerke aufeinandertreffen. Sie haben einen Ansprechpartner für das ganze Vorhaben, von der ersten Besichtigung bis zur Abnahme.
Von unserem Sitz in Potsdam-Babelsberg sind es nach Kleinmachnow wenige Minuten. Das macht kurzfristige Termine möglich, auch wenn während der Bauzeit etwas dazwischenkommt.
Wir arbeiten in Potsdam und Umgebung im Umkreis von rund 25 Kilometern, unter anderem in Kleinmachnow, Teltow, Stahnsdorf, Falkensee, Werder (Havel), Schwielowsee, Michendorf und im angrenzenden Berliner Südwesten.